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Wege aus der Stressfalle / Kompetenzzentrum Südwest

Stennweiler, 07.07.2018. Wege aus der Stressfalle / Kompetenzzentrum Südwest

Die zertifizierten Trainer im Kompetenzzentrum Südwest beantworten Ihnen alle Fragen rund um die Thematik Stressprävention und beraten Sie gerne individuell vor Ort. Nutzen Sie die Kompetenzen der Trainer(innen) und profitieren Sie von den vielfältigen Kompetenzen – unser Kompetenzzentrum bietet für alle Branchen den geeigneten Trainer / die geeignete Trainerin.

Wir alle fühlen Belastungen und viele von uns fühlen deutlich, dass es immer schwerer wird, unbeschwert und ausgeglichen zu sein.

Mehr als die Hälfte der Deutschen behauptet heute gestresst zu sein. „Gestresst“ zu sein ist auch ein Modewort geworden. Wer gestresst ist, ist wichtig und unentbehrlich. Grundsätzlich ist Stress etwas durchaus Positives, denn er treibt uns zu Höchstleistungen. Krank macht er nur, wenn wir nicht mehr in die Entspannung kommen. Denn jede Höchstleistung bedarf auch einer Ruhepause.  Die Mehrzahl der Deutschen befinden sich im Dauerstress:  an erster Stelle steht der Job, der stresst… Termine, Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit, Mobilität, Arbeitspensum, es allen recht zu machen… fehlende Wertschätzung und mangelnder Handlungsspielraum.

Daraus resultieren erschreckende Zahlen:

Die WHO erklärt Stress zu der höchsten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Sie rechnet damit, dass 2020 jede zweite Krankheit auf Stress zurückzuführen ist. Rückenschmerzen sind einer der weit verbreitetsten Symptome für Stress. In den letzten 10 Jahren nahmen Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen um 79,3 Prozent zu. Psychische Erkrankungen führten außerdem zu langen Ausfallzeiten: Mit 23 Tagen je Fall dauerten sie mehr als doppelt so lange wie der Durchschnitt mit 6,5 Tagen je Fall. Das bedeutet 87 Millionen Fehltage pro Jahr. Den volkswirtschaftlichen Gesamtschaden beziffern Experten auf 17 Milliarden Euro im Jahr. Psychische Erkrankungen sind inzwischen auch die Hauptursache für Frühverrentungen.

„Diese Zahlen belegen, dass Unternehmen gut beraten sind, wenn sie heute schon mehr in der Stressprävention tun: „Stressprävention ist eine unternehmerische und gesellschaftliche Notwendigkeit!“

Eine moderne betriebliche Gesundheitsförderung kann im Unternehmen die Fehlzeiten um über 30 Prozent senken. Trotzdem lässt in vielen Betrieben eine systematische Gesundheitsförderung zu wünschen übrig. Und viele Unternehmer und Führungskräfte wissen zu wenig über präventive Möglichkeiten. Die Haltung ist eher davon bestimmt, eingetretene Belastungen zu kompensieren als rechtzeitig vorzubeugen. Für die „Wartung der Maschinen“ wenden Unternehmen meist mehr Zeit und Geld auf als für die „Wartung der Mitarbeiter“.

Stressprävention: Eine Investition für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Seit Jahren steigen die Zahlen von stressbedingter Überforderung und der daraus folgenden Erkrankungen im Job (zum Beispiel: Burnout, Depressionen). Besonders Männer wollen lange nichts davon wissen, externe Unterstützung zu brauchen. Ärzte und Therapeuten werden eingeschaltet, wenn es bereits zu spät ist. „Aktives Gesundheitsmanagement zahlt sich für Unternehmen aus und Unternehmen handeln nachhaltig, wenn sie etwas im Bereich Stressprävention tun, denn gesunde, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.“

Arbeitnehmer in Deutschland kommen mit dem Stress im Job offenbar immer weniger klar. Die Zufriedenheit und Gesundheit der Erwerbstätigen sind von individueller und gesellschaftlicher Bedeutung.  Gesundheit und Leistungsfähigkeit einer Belegschaft haben mit den größten Einfluss am Unternehmenserfolg. Mit ein Grund warum Stressprävention nun auch seit 2016 im Arbeitsschutzgesetz verankert ist (hier geht es nicht mehr nur am das physische Wohl der MA sondern auch um das psychische Wohl!). Ein Beinbruch sieht man Ihnen an, nur wie es in Ihnen aussieht, ist nicht ersichtlich! Als Arbeitgeber sind wir mit verantwortlich, dass unser MA vor dauerhaftem Stress  bewahrt werden. So haben wir – von T4P – uns auf die Fahne geschrieben, dass wir Stressprävention in alle unsere Seminare integrieren (Ob Führungsthemen, Unternehmenskultur oder Zeit-u. Selbstmanagement).

Leider kommen momentan noch nicht einmal 40 % der Unternehmen, diesem Anspruch nach. Während physisches Fehlverhalten wie Lärm, Staub, Arbeitskleidung o.ä. sofort abgestellt wird, bekommt psychisches Fehlverhalten nicht die notwendige Beachtung – vielleicht weil es oft nicht so offensichtlich ist. Nutzen auch sie die Trainer und die Kompetenzen unseres Kompetenzzentrums und reduzieren Sie Krankheitstage, indem sie Ihre Mitarbeiter stärken und Ihnen Lösungen an anhand geben, die sie dauerhaft zufrieden und leistungsstark machen.